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SFC Melle - Grönegau e.V.
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Fotodokumentation des SFC Melle-Grönegau |
...wie es einmal anfing |
| Nach dem Krieg war es in Deutschland lange Zeit nicht erlaubt fliegerisch tätig zu
werden. Dies betraf vor allem die aktive Fliegerei. Aber man weiß sich ja zu helfen, uns
so begann das Kapitel Fliegerei für viele Vereine mit dem Modellflug. Auch in Melle begannen
die ersten "Verrückten" mit dem Modellflug, wie auf nachfolgenden Bildern zusehen. |
1950
Segelflugmodell-Flugtag 24. September 1950 |
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1950
Segelflugmodell-Flugtag 24. September 1950
Bemerkenswert ist die Vielzahl der Flugmodelle. |
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1952
07.06.1952 Schulgleiter SG38
Nun war es endlich so weit, man hatte sein eigenes Flugzeug und konnte selbst
in die Luft gehen.
Dieses Standardgerät war in vielen Vereinen der Beginn des Fliegens.
In Melle wird der Schulgleiter SG38 in einer Werkstatt auf dem Gelände der
ehemaligen Druckerei des Meller Kreisblattes in der Innenstadt gebaut
Getauft wird der Gleiter auf den Namen "Solbad Melle". |
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1952
07.06.1952 Schulgleiter SG38
Taufe des Schulgleiters SG38 durch Frau von Bar vor dem Meller Rathaus.
Es galt als durchaus schick, in kurzen Hosen aufzutreten. |
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1952
07.06.1952 Flugliste
Wo immer sich Menschen finden und zusammen etwas unternehmen, müssen sie sich
verwalten, so auch beim Fliegen:
Flugliste des Segelfliegervereins
Legende:
Grün -> Rutscher -> Anfänger
Rot -> Sprg -> Schon mal abgehoben
Blau -> Flug -> Flieger
Gelb -> Bdg. -> Bedienung
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1952
Hangfliegen in Oerlinghausen
In Oerlinghausen wurde mit dem Gummiseil am Hang gestartet. Im Vergleich zu den heutigen
Flügen war die Flugzeit meistens lächerlich gering und so war es sehr mühsam
Flugzeit zusammen zu bekommen. |
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1952
Flugzeugtransport
Bevor geflogen werden kann, steht der beschwerliche Transport des Fluggerätes an.
Hier geht es mitten durch die Stadt, von wegen Segelfluganhänger.
Heutzutage gäbe es wohl eine mittlere Katastrophe, sollte jemand auf die Idee kommen
seinen Flieger so zum Start zu bringen. |
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1952
Erster Alleinflug
Die Sitte das Hinterteil (auch bekannt als Popometer)der Piloten zu sensibilisieren, um die Thermikaufwinde
besser "fühlen" zu können, ist scheinbar so alt wie das Fliegen selbst. |
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1952 / 1953
Bau des ersten Clubheims
In den Jahren 1952/53 entsteht das erste Clubheim des Vereins.
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1953
Bau einer neuen Winde
1953 wird von Hannes Samson eine neue Winde gebaut.
Gewisse Unterschiede zur heutigen Elektrowinde sind nicht von der Hand zu weisen. |
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1953
27.September 1953 Taufe des Meller Doppelsitzers Mü 13 E auf dem Marktplatz
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1953
27.September 1953 Taufe des Meller Doppelsitzers Mü 13 E auf dem Marktplatz
Das waren noch Ereignisse. Bemerkenswert ist das große Publikumsinteresse.
Getauft wird das Flugzeug auf den Namen des Ehrengastes Wolf Hirth (vorne links).
Die Taufe wird von Carl Starcke sen. vorgenommen.
Heutzutage werden mit der größten Selbstverständlichkeit die modernsten
und leistungsfähigsten Flugzeuge angeschafft, aber eine Feier gibt es deswegen nicht. |
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1955
Taufe Grunau Baby
1955 wird ein Grunau Baby angeschafft. Dieses Flugzeug ist zu der Zeit das
wohl am meisten verbreitete Fluggerät.
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1955
Flugtag
1955 findet auch ein Flugtag statt. Treffpunkt ist die Gaststätte "Zum Segelflug",
der heutigen Gaststätte Akropolis.
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1955
Flugtag auf den Maschwiesen
Das Ausräumen und der Transport zum Start gestalten sich ein wenig mühsamer
als es die meisten Vereinsmitglieder heutzutage gewohnt sind.
Mit dem Lepo oder dem Startwagen ein Segelflugzeug zum Start zu ziehen, war undenkbar.
Wir sehen hier den Transport vom Clubheim(der Halle hinten rechts im Bild), zu den Maschwiesen.
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1955
Flugtag auf den Maschwiesen
Die Start- und Landebahn stellt sich ein wenig anders als heute dar.
Das Gelände befindet sich zu der Zeit vor den Pappeln Richtung Melle,
also westlich der heutigen Aspahltstraße. Der schicke Ford
befindet sich auf dem Vorläufer dieser späteren Straße. |
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1955
Transport des Equipments
Mit Sack und Pack, alles in einem Rutsch. Die Transportmittel entsprechen der damaligen
Zeit unter Berücksichtigung permanenter Geldknappheit. Die Anschaffung von Material und
geeigneten Fahrzeugen bedurfte Organisationstalents und eiserner Sparsamkeit.
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1956
Fahrbare Winde
Die Winde wird auf einen LKW gebaut. Somit ist man in der Lage, auch an fremden
Plätzen mit eigenem Equipment zu starten. |
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1956
Fliegerlager Celle
Erster auswärtiger Fliegerlehrgang im August 1956 in Celle. |
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1964
Landeanflug
Landeanflug auf die Graspiste. Der Pfeil zeigt die Position der heutigen
Asphaltbahn an. Vom Clubaus oder den Hallen ist noch nichts zu sehen. |
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...Flugbetrieb in den 50er und 60er Jahren |
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...die 70er und 80er Jahre |
| Die 70er und 80er sind vor allem vom Weiter- und Ausbau
des Flugplatzes geprägt. In dieser Zeit wird das Bild des Flugplatzes so geprägt, wie wir ihn heute
kennen. Hallen und der Tower werden errichtet. Die Landebahn wird ausgebaut usw. |
1972
Baubeginn zur Errichtung der ersten Segelflughalle. |
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1972
Die Arbeiten werden weitgehend in Eigenleistung erbracht. |
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1972
Die Halle ist fertig und bietet vielen Flugzeugen für lange Zeit Unterkunft. |
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1972
Die Flugleitung wird ebenfalls neu errichtet. Der Standort entspricht dem heutigen Tower. |
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1978
Der Tower wird gebaut. |
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1978
Die Baumaßnahmen machen es notwendig auch eine Kläranlage zu installieren. |
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1979
In diesem Jahr wird die neue Landebahn in Betrieb genommen. |
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1981-83
Die Segelflughalle wird nach Osten erweitert. Dieses macht einen Standortwechsel der sogenannten
Suhle notwendig. |
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1989
Das neue Clubheim in der heutigen Form wird gebaut. |
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...Vereinsleben in den 90er Jahren |
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...wird fortgesetzt |